Maniok als Hauptnahrungsmittel in der Trockenzeit

Die anhaltende Pandemie wirkt sich negativ auf das Leben der Menschen aus, auch auf das der Familie von Schülerin Mertayani. Sie besucht die 6. Klasse der Jatituhu-Schule. Ihre Familie ist ausschließlich in der Landwirtschaft tätig. In der Trockenzeit können sie wegen des Wassermangels keine Früchte anbauen, auf der anderen Seite ist es sehr schwierig, andere Arbeitsplätze zu finden. Derzeit geht die Familie nie auf den Markt, um Lebensmittel zu kaufen, da das Geld nicht ausreicht. Um den täglichen Bedarf an Lebensmitteln zu decken, essen sie nur Maniok, der noch auf den Feldern wächst.

Mertayani ist sehr dankbar, dass sie an der Jatituhu-Schule lernen darf. Während der Pandemie lernen die Grundschüler*innen offline und die Lehrer*innen kommen jede Woche zu ihnen nach Hause und bringen allen Schüler*innen das Lernmaterial.

Die Nahrungsmittelhilfe, die sie erhalten, hilft der Familie immens. Um länger Überleben zu können, kochen sie den Reis und mischen ihn mit Maniok als Hauptzutat. Zusätzlich erhalten sie Trockenfisch, Mungobohnen und Speiseöl.

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